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DFB-Pokal: Das Viertelfinale ist ausgelost

Rund um den 8. April wird das Viertelfinale im DFB-Pokal ausgetragen. In der „ARD Sportshow“ wurden die zugehörigen Partien ausgelost – und die Losfee meinte es gut mit den Zuschauern, schließlich sind alle Partien mehr als interessant und haben das Potenzial, das es zum Sturz der Favoriten kommt. Und dieser besondere Charme des Pokals ist es bekanntlich, der den Wettbewerb ganz besonders beliebt macht.

Bayern vs. Bayer und Wölfe vs. SCF
Das Topspiel des Viertelfinales findet ohne jede Frage in der Leverkusener BayArena statt. Weiterlesen

De Bruyne und Manchester United: Mehr als nur ein Gerücht?

Wer so wie Kevin de Brunye Fußball spielen kann, dem stehen im Fußball praktisch alle Türen offen. Immer wieder wird deshalb das Interesse irgendeines Topvereins an dem Belgier bekannt. Nach der sehr unglücklich verlaufenen Zeit beim FC Chelsea betonte der 23-Jährige bislang jedoch immer, wie glücklich er beim VfL Wolfsburg sei. Bei den (mit den VW Millionen gedopten) Niedersachsen stimme auch die Perspektive. Die Wölfe selbst verwiesen deshalb auch das Gerücht, dass Manchester United an de Bruyne Interesse habe, erst einmal in das Reich der Fabeln und Legenden. Doch scheint an dieser Meldung mehr dran zu sein. Ein Transfer ist offenbar nicht komplett ausgeschlossen, auch wenn er nicht sofort ansteht.
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Kramer: Arsenal steht mit Angebot bereit

Geht es nach dem Willen von Borussia Mönchengladbach, so wird Christoph Kramer noch lange für die Fohlen spielen. Allerdings hat der Bundesligist nur ein begrenztes Mitspracherecht darüber, wie die künftige Karriere des Nationalspielers verläuft, schließlich ist der Mittelfeldspieler nur zur Leihe am Borussia Park. Die Transferrechte am 23-Jährigen besitzt Bayer Leverkusen. Und die Werkself wird den Spieler wohl zurückfordern oder verkaufen. Auf die zweite Variante hofft der FC Arsenal.

Wenger beobachtet Kramer schon seit einem Jahr
Wie englische Medien berichten, beobachtet Arsenal-Manager Arsene Wenger den defensiven Mittelfeldspieler schon seit rund einem Jahr und möchte nun Nägel mit Köpfen machen. Die Gunners sollen bereit sein, 15 Millionen Euro Ablöse zu bieten. Kramer soll mittel- und langfristig Mikel Arteta beerben. Der Vertrag des Mannschaftskapitäns läuft zum einen aus, soll aber verlängert werden. Zum anderen ist der Spanier aber auch schon 32 und bereits heute nicht mehr auf dem Leistungsniveau, das er einmal hatte. Zudem läuft auch das Arbeitspapier von Mathieu Flamini aus. Ob der 30-Jährige weiter beschäftigt wird, ist mehr als fraglich.
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Umsatz: FC Bayern auf Rekordjagd

Was das Geld angeht, so ist der FC Bayern München ohnehin schon das Mass der Dinge in Deutschland. Doch der Branchenprimus verteidigt seine Vormachtstellung als Krösus der Liga nicht nur, sondern baut diese Rolle noch weiter aus. Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen erklärte gegenüber dem „Münchner Merkur“, dass der Klub seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr weiter gesteigert habe. Zu gleichen Zeitpunkt vor zwölf Monaten lag er schon bei 434 Millionen Euro und war Rekord. Auch für dieses Jahr gilt deshalb: Mehr Geld hat der FC Bayern noch nie eingenommen.

Bayern wird keine Mega-Transfers machen
Wirtschaftlich wäre der FC Bayern München damit ebenfalls in der Lage, Transfers in einer Größenordnung von 100 Millionen Euro zu stemmen, wie sie bisher nur Real Madrid durchgeführt hat. Dazu werde es allerdings nicht kommen, so Dreesen. Der Rotstift sei in München nicht nötig und soweit solle es auch nicht. Das Motto laute „vorausschauend zu planen“ und nicht erst aktiv zu werden, „wenn das Kind bereits in den Brunnen“ gestürzt sei. Derzeit arbeite man sehr solide. Das „Kostenprofil“ müsse man sich nur dann anschauen, wenn der sportliche Erfolg auf Dauer ausbliebe.
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DFB-Pokal: Favoritensterben in Runde eins

Die erste Runde des DFB-Pokals ist mittlerweile gespielt. Und einmal mehr konnte der Wettbewerb zeigen, weshalb er so populär ist. Eine ganze Reihe von namhaften Teams aus der Bundesliga scheiterte an unterklassigen Gegnern. Und noch mehr Vereine aus dem deutschen Oberhaus kamen mit einem tiefblauen Auge davon.

Schalke 04 ist raus
Die größte Sensation ereignet sich in Dresden: Drittligist Dynamo warf den FC Schalke 04 – immerhin ein deutscher Fixstarter in der Champions League – aus dem Wettbewerb. Der Außenseiter siegte mit 2:1. Lange führte Dynamo mit 2:0, durch eine Viertelstunde vor Schluss erzielten die Knappen den Anschlusstreffer. Wer erwartete, dass Schalke nun aufdrehen würde, sah sich getäuscht. Es ist das erste Mal seit 16 Jahren, dass Schalke sich einem Drittligisten beugen muss. Königsblau kam zudem in den vergangenen Jahren regelmäßig wenigstens bis ins Achtelfinale. Auch diese Serie ist gerissen.
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Real Madrid: Kroos erklärt seinen Wechsel

Der Wechsel von Toni Kroos vom FC Bayern München zu Real Madrid ist perfekt. Beide Vereine bestätigten den Transfer. Dem Vernehmen nach fließen 30 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler. Der Mittelfeldmann soll es zudem geschafft haben, sein Gehalt gegenüber seiner Zeit beim FC Bayern mehr als zu verdoppeln. Das Geld sei allerdings nicht der ausschlaggebende Faktor gewesen, weshalb er bei den Königlichen angeheuert habe, versicherte Kroos bei seiner offiziellen Vorstellung erklärte, bei der ihn mehr als 8000 Fans der Madrilenen mit lauten „Toni, Toni“-Rufen begrüßten.

Kroos erklärt seinen Wechsel
Der Mittelfeldspieler bedankte sich artig und erklärte anschließend, dass „der Wechsel der absolut richtige Schritt“ sei. Er sei von Anfang an entschlossen gewesen, den FC Bayern zu verlassen. Der Transfer sei deshalb die richtige Entscheidung gewesen, weil Real einfach noch einmal „eine Stufe höher als der FC Bayern“ stehe. Mit einem Gerücht wollte der frischgebackene Weltmeister aber zugleich aufräumen: Er sei keineswegs aus München weggegangen, weil er Probleme mit Trainer Pep Guardiola gehabt habe. Die entsprechenden Berichte seien falsch, versicherte der 24-Jährige.
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„Deutsches“ Belgien gewinnt erstes WM-Spiel knapp gegen Algerien

Zwölf Jahre musste Belgien darauf warten, auf die große Bühne Weltmeisterschaft zurückkehren zu dürfen. Aufgrund der vielen talentierten Akteure in den Reihen des Nachbarlands wurde die Nationalmannschaft sogar manches Mal als Geheimfavorit genannt. Insbesondere in Deutschland schaut man genau auf Belgien, empfindet man das Team irgendwie doch auch als deutsch: Marc Wilmots, der lange bei Schalke 04 spielte, ist Trainer. Wolfsburg Kevin de Bruyne ist der vielleicht beste Spieler im Team. Der frühere Hamburger Vincent Kompany führt die Mannschaft als Kapitän an. Die Rückkehr auf die Bühne WM gegen Algerien verlief allerdings ernüchternd.

Belgien siegt knapp mit 2:1
Doch der Reihe nach: Algerien hinterließ fast den besseren Eindruck und bewies, dass es völlig zu Recht bei der WM am Start sein durfte. Zur Halbzeit führten die Afrikaner sogar mit 1:0. Wilmots bewies allerdings ein goldenes Händchen mit seinen Einwechslungen. Marouane Fellaini vom Elfmeterpunkt und Dries Mertens konnten die Partie noch drehen. Das Tor der Algerier war ebenfalls durch einen Strafstoß erzielt worden.
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Die Lehren des 34. Spieltags: Nürnberg und Braunschweig steigen ab

Die Bundesliga-Saison 2013/14 ist beendet. Lediglich die Relegation muss noch ausgespielt werden: In dieser tritt der Hamburger SV an. Die Hanseaten verloren am 34. Spieltag zwar mit 2:3 gegen Mainz 05, da aber Eintracht Braunschweig der TSG Hoffenheim mit 1:3 und der 1. FC Nürnberg dem FC Schalke mit 1:4 unterlag, fällt dies nicht ins Gewicht. Während die Niedersachsen und die Franken direkt absteigen, können sich die Hanseaten zudem daran erfreuen, gegen die Rheinhessen eine der besten Saisonleistungen gezeigt zu haben. Gegen Mainz wirkte der HSV erstmals seit Monaten so als könne er die Relegation tatsächlich gewinnen.

Schalke und Leverkusen in der Champions League
Königsblau sicherte durch den klaren Sieg gegen Nürnberg das direkte Ticket für die Champions League. Schalke wurde hinter dem FC Bayern und Borussia Dortmund Dritter. In der Qualifikation wird Bayer Leverkusen antreten, das Werder Bremen glücklich mit 2:1 schlagen konnte. Die Bundesliga entsendet damit genau die vier Teams in die Königsklasse, die sich schon im letzten Jahr qualifizieren konnten. Lediglich Schalke und Leverkusen haben die Plätze getauscht.
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CL-Halbfinale: Bayern gegen Real Madrid

Die „deutschen Wochen“ für Real Madrid gehen weiter. Im Achtelfinale setzte sich die Mannschaft von Carlo Ancelotti gegen den FC Schalke 04 durch. Viel Mühe hat dies die Königlichen nicht gekostet. Im Viertelfinale wartete dann Borussia Dortmund. Hier brauchte Real schon viel Glück. Im Halbfinale bekommen es die Madrilenen nun mit dem FC Bayern München zu tun. Im Duell mit dem Titelverteidiger wird sich zeigen, ob die Königlichen wirklich schon so weit sind, wie sie sich selbst gerne sehen.

Zuerst in Madrid
Das Hinspiel des Halbfinales findet am 23. April in der spatnischen Hauptstadt statt. Sechs Tage später am 29. April treffen sich beide Teams dann in München in der Allianz Arena. Das letzte Duell der beiden Mannschaften in der Champions League ist zwei Jahre her. Auch damals trafen die Mannschaften im Halbfinale der Königsklasse aufeinander. Nachdem Bayern das Hinspiel in München 2:1 gewonnen hatten, triumphierte Real mit dem gleichen Ergebnis im Bernabeu. Im Elfmeterschießen folgte das Happy End für die Süddeutschen.
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Mainz verdient weiter an Schürle

Am Samstag wird André Schürrle an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Und die Freude über das Wiedersehen mit den alten Kollegen ist groß: „In mir steckt noch viel Mainz. Ich habe fünf Jahre beim FSV gespielt und verbinde sehr viele schöne Erinnerungen an diese Zeit“, so der 22-Jährige. Vor allem auf seinen ehemaligen Sturmpartner Adam Szalai freut sich der heutige Bayer-Star. Immerhin bildeten Lewis Holtby (Tottenham Hotspur), Szalai und Schürrle in ihrer gemeinsamen Mainzer Zeit die legendären Bruchweg-Boys. Aber auch die Vereinsverantwortlichen der Mainzer werden sich freuen ihren ehemaligen Schützling wieder zu sehen. Denn nun wurde bekannt: Die Mainzer verdienen bis heute hin am Erfolg des Flügelflitzers mit. Weiterlesen