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Kevin Volland verlässt Bayer Leverkusen

Bayer 04 Leverkusen muss sich vor dem Saisonstart von einigen wichtigen Leistungsträgern verabschieden. Kevin Volland wird Leverkusen verlassen und sein Können in Monaco unter Beweis stellen. Trainiert wird Volland künftig vom ehemaligen Bayern München und Eintracht Frankfurt Trainer Niko Kovac. Im Fürstentum erhielt Kevin Volland einen Vertrag bis 2024. Bayer 04 Leverkusen bestätigte, dass sich die Vertragsverhandlungen über mehrere Wochen hinweg gezogen haben. Vertraglich war Volland bis 2021 an Bayer 04 Leverkusen gebunden, jedoch wollte die Werkself diesen Vertrag frühzeitig verlängern. Der 28-Jährige wollte allerdings unbedingt wechseln und somit wurde ein Deal mit Monaco ausgehandelt. Volland war der Top-Stürmer, Stammspieler und auch Liebling der Fans, dennoch kam es zu keiner Einigung. Kevin Volland hätte im kommenden Jahr ablösefrei Bayer 04 Leverkusen verlassen dürfen und aus diesem Grund entschied sich die Vereinsführung für diesen Transfer. Leverkusen konnte somit noch ein wenig Geld herausschlagen und wird sich wohl oder übel auf die Suche nach einem neuen Torjäger machen müssen. Mit den Monegassen fand sich jedoch auch ein finanziell starker Abnehmer, denn Monaco blätterte für den Transfer von Kevin Volland 15 Millionen Euro auf den Tisch. Weiterlesen

Pollersbeck: Stuttgart und Union zeigen Interesse am Hamburger

Julian Pollersbeck kam als U21-Europameister zum Hamburger SV. Hier sollte er auf Jahre die Nummer 1 sein und den damaligen Dino in der Bundesliga zu neuen Höhen führen. Es kam bekanntlich ganz anders. Pollersbeck stand zeitweise nicht einmal mehr im Kader und der HSV musste den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Aber auch hier war der Keeper keineswegs durchgehend die unumstrittene Stammkraft zwischen den Pfosten. Längst ist der inzwischen 25-Jährige deshalb nicht mehr unverkäuflich. Es könnte sich zu seinem Vorteil entwickeln: Laut „kicker“ schafft Pollersbeck möglicherweise, was dem HSV bislang nicht gelang: der Wiederaufstieg in die Bundesliga.

Stuttgart und Union Berlin zeigen angeblich Interesse

Der VfB Stuttgart und Union Berlin sollen es demnach sein, die dem Goalie die Rückkehr ins Oberhaus ermöglichen möchten. Bei den Schwaben gilt dies allerdings nur mit Einschränkungen, heißt es. Hier ist Gregor Kobel weiterhin der Wunschkandidat auf den Platz zwischen den Pfosten. Und der bisherige Leihspieler würde gerne auch bleiben. Nur: Die TSG Hoffenheim hält nach wie vor die Transferrechte des Spielers und möchte sich diese fünf Millionen Euro Ablöse kosten lassen. Dies ist den finanziell nach wie vor angeschlagenen Schwaben deutlich zu viel. Pollersbeck wäre hingegen deutlich günstiger zu haben, lautet die Vermutung. Weiterlesen

Schlechte Nachrichten für Borussia Dortmund

Die wohl heißeste Aktie im vergangenen Winter auf dem Transfermarkt war bekanntlich Erling Haaland. Der 19-jährige norwegische Stürmer wechselte von Red Bull Salzburg zu Borussia Dortmund. Gejagt wurde er damals von Juventus Turin und Manchester United. Es hätte also durchaus möglich sein können, dass der Stürmer an der Seite von Superstar Christiano Ronaldo für Gefahr gesorgt hätte. Mino Raiola, Berater des Norwegers, enthüllte nun jedoch, weshalb sich sein Schützling gegen Juventus Turin entschieden hat. Die Begründung ist einfach, denn die Turiner hätten den Stürmer zu Beginn erst in der U23 aufgestellt. Mittlerweile gibt es wohl keinen einzigen Verein in Europa, der den Norweger nicht gerne in seinen Reihen haben möchte. Selbst der FC Liverpool hat den Stürmer auf dem Wunschzettel. Einen Karrieresprung in der U23 von Juventus Turin hat Erling Haaland nicht gesehen und deshalb ist die Entscheidung einfach gewesen. Mit den Bullen aus Salzburg mischte er unter anderem gegen Liverpool die Champions League gehörig auf. Somit war bekannt, dass das Wunderkind locker mit den großen mithalten kann.

Beförderung in den Profi-Kader

Unter Trainer Lucien Favre war gewiss, dass Erling Haaland seine Chance in der A-Mannschaft bekommen würde. Sogleich im ersten Spiel zeigte der norwegische Stürmer seine Klasse und sein Können. Gegen den FC Augsburg erzielte Haaland drei Tore und wurde somit bei seinem Debüt zum absoluten Publikumsliebling. Seither trifft er fast wie am Fließband und ist für den Erfolg der Gelb-Schwarzen verantwortlich. Weiterlesen

Alaba übt Druck auf Bayern-Bosse aus

Schon seit langer Zeit gibt es wilde Spekulationen rund um David Alaba. Bleibt der Österreicher beim FC Bayern München oder sucht er, wie etwa in der Premier League in Großbritannien, nach einer neuen Herausforderung? Diese und noch viele weitere Fragen könnten nun beantwortet sein. Der ÖFB-Star und Leistungsträger bei den Bayern, möchte keinesfalls so weiter machen wie bisher. David Alaba hat nun klar und deutlich mitgeteilt, dass ein weiterer Verbleib in München ausschließlich mit einem lukrativeren Vertrag möglich ist. Das Arbeitspapier des Österreichers läuft im Jahr 2021 ab. Der Vertrags-Poker zieht sich schon seit Monaten und mit der Aussage des Österreichers, schiebt der Defensivallrounder nun den Ball in Richtung Bayer-Bosse. Es soll bereits ein erstes Angebot der Münchner gegeben haben, welches von David Alaba abgelehnt wurde. Nicht nur finanziell möchte Alaba im Falle eines Verbleibs bei den Bayern für Klarheit sorgen. Er wünscht sich zudem eine Position im Mittelfeld.

Preisverfall auf dem Transfermarkt – bekommt Alaba einen neuen Vertrag?

Ungünstiger hätte der Zeitpunkt für David Alaba kaum sein können. Die Experten rechnen damit, dass viele Top-Clubs in Europa aufgrund der Corona-Krise derzeit andere Sorgen haben als Neuverpflichtungen. Das könnte wiederum dem FC Bayern München in die Karten spielen. Fakt ist, der FC Bayern München ist mit Sicherheit ein sehr guter Arbeitgeber und zudem ein überaus erfolgreicher. Alaba wurde in den letzten Monaten immer wieder mit Mannschaften aus Großbritannien aber auch aus Spanien in Verbindung gebracht. Real Madrid aber auch der FC Barcelona wären Adressen, an denen sich der Österreicher ebenfalls in den Mittelpunkt spielen könnte. Sollte der Österreicher den Rekordmeister aus München verlassen, würde beim FC Bayern garantiert eine riesige Lücke entstehen. Es ist davon auszugehen, dass die Münchner in den nächsten Wochen oder Monaten erneut mit dem Österreicher Verhandlungsgespräche führen werden. Weiterlesen

Kovac bricht sein Schweigen

Nach dem Aus von Niko Kovac beim FC Bayern München, wurde es sehr ruhig um den 48-jährigen Kroaten. Nun brach er in einem Interview sein Schweigen und gibt bekannt, dass er schon bald sein Comeback als Trainer feiern könnte. Lobende Worte gehen Niko Kovac über die Lippen wenn er über seine Zeit beim deutschen Rekordmeister spricht. Dreieinhalb Jahre war Kovac beim FC Bayern München tätig und blickt vorüberwiegend positiv zurück. Er gibt zu, dass er ein besserer Trainer geworden ist und er sehr dankbar ist. Bei den Münchnern ist es mit Sicherheit etwas intensiver als bei einem anderen Verein. Dennoch konnte er viele gute Erfahrungen sammeln. Eine Rückkehr in die deutsche Bundesliga schließt der Kroate im Sommer nicht aus.

Lehrreiche Zeit beim FC Bayern München

Sein Interview zeigt, dass Niko Kovac ein sehr erfahrener Mann ist. Kein einziges böses Wort ist dem Kroaten ausgekommen. Im kommenden Sommer könnte Kovac sein Comeback als Trainer feiern. Angebote hat es nach seiner Zeit in München genügend gegeben. Derzeit genießt er allerdings seine freie Zeit. Er machte mit seiner Familie einen zweiwöchigen Skiurlaub. In seiner Zeit als aktiver Spieler und Trainer fand er für private Aktivitäten kaum die notwendige Zeit. Niko Kovac möchte wieder in das Trainergeschäft einsteigen. Interessant wäre die englische Premier League aber auch die spanische Liga verbirgt interessante Aufgaben. Ein Engagement in der deutschen Bundesliga kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Weiterlesen

News vom FC Bayern, dem BVB und Mainz 05

FC Bayern angeblich mit Interesse an Lemar

Der FC Bayern München sucht noch immer eine Verstärkung für die Flügel. Laut „France Football“ ist der deutsche Rekordmeister dabei auf Thomas Lemar aufmerksam geworden. Der 24-Jährige spielt für Atletico Madrid und ist laut Quelle für 60 Millionen Euro zu haben. Er selbst möchte auch unbedingt weg. In der laufenden Saison durfte er noch kein einziges Mal über 90 Minuten ran. Tore und Vorlagen sind bei ihm in dieser Spielzeit noch Fehlanzeige. Der FC Chelsea, die Tottenham Hotspurs und der FC Arsenal sollen ihr Interesse im Angesicht dieser Horrorstatistik bereits beerdigt haben. Eigentlich ist kaum vorstellbar, dass die Bayern bereit wären, 60 Millionen Euro für einen solchen Spieler auszugeben.

BVB: Alcacer vor Wechsel nach Valencia

Paco Alcacer bekommt wohl seinen Willen und darf Borussia Dortmund verlassen. Laut „Cadena SER“ ist er sich mit dem FC Valencia einig. Dieser wird seinerseits wohl Rodrigo für geschätzte 60 Millionen Euro an den FC Barcelona verkaufen. Die Spanier hätten damit genügend Geld, um die vom BVB geforderte Ablöse von 35 Millionen Euro zu bezahlen. Das Ganze muss allerdings bis Freitag passiert sein. Weiterlesen

Leipzig streitet sich mit Berater von Haaland über zu hohe Forderungen

Es wird wohl keinem Fußballfan entgangen sein, dass der Salzburger Erling Braut Haaland von vielen Top-Clubs gejagt wird. Vor kurzem wurde das Talent mit seinem Berater in Deutschland gesichtet. Er hat sich mit den Bossen von RB Leipzig zu einem Gespräch getroffen, um die Formalitäten für einen Transfer abzuklären. Mit den Ablöseforderungen der Bullen aus Salzburg haben die Top-Teams in Europa wohl kein Problem. Vielmehr sorgt der Berater des Norwegers für Ärger. Haaland wird von Raiola beraten, der auch Spieler wie Zlatan Ibrahimovic unter Vertrag hat. RB Leipzig hat reges Interesse den Stürmer zu verpflichten und auch Borussia Dortmund ist mit den Salzburgern in Kontakt. Wie nun der Sportboss der Leipziger verraten hat, wäre ein Transfer im Sommer denkbar. Oliver Mintzlaff teilte auch mit, dass es nicht nur die Ablösesumme von Haaland ist die es zu besprechen gilt. Der Berater soll ein Handgeld von 14 Millionen Euro verlangen. Mintzlaff betonte, dass sich RB Leipzig in solche Gehaltsregionen nicht begeben möchte. Das Paket übersteigt die Vorstellungen der Leipziger um ein Vielfaches.

Keine Einigkeit um Haaland

Mit solchen Summen muss sich nicht nur Leipzig befassen. Günstiger würde es auch für Borussia Dortmund, Manchester United oder Juventus Turin nicht werden. Mino Raiola möchte bei einem möglichen Wechsel des Norwegers kräftig mitschneiden. In diesem Geschäft keine Seltenheit, jedoch kam die Forderung des Managers für viele unerwartet und ist ein wenig zu hoch angesiedelt. Red Bull Salzburg möchte Erling Braut Haaland bis Saisonende in der Mozartstadt halten. Wohin die fußballerische Reise des Norwegers gehen wird, kann an dieser Stelle nicht gesagt werden. Es deutet vieles darauf hin, dass der Stürmer ab der kommenden Saison seine Leistungen nicht mehr in Salzburg darbieten wird. In der Vergangenheit gab es zwischen Red Bull Salzburg und RB Leipzig zahlreiche Transfers. An eine Einigung bezüglich der Geldsummen ist aktuell nicht zu denken. Die Sachen hoffen, dass das letzte Wort mit Mino Raiola noch nicht gesprochen ist. Weiterlesen

Alaba und Cuisance reisen nicht nach Belgrad

Der Bayern-Tross hat sich in Bewegung gesetzt und reist nach Belgrad. David Alaba sowie Michael Cuisance treten die Reise nicht an. Der Rekordmeister aus München hat sich bereits fix für das Achtelfinale der UEFA Champions League qualifiziert. Es geht für die Bayern noch um den Gruppensieg. Trainer Hansi Flick stehen gegen Roter Stern Belgrad 17 Spieler zur Verfügung. Der Österreicher Davida Alaba verweilt in München. Seine langjährige Freundin erwartet ein Kind und der Spieler des FC Bayern München möchte bei diesem freudigen Ereignis dabei sein. Der Verein erteile Alaba einige freie Tage. In den letzten Spielen stand der Österreich stets in der Anfangsformation und bildete zuletzt mit Javi Martinez die Innenverteidigung. Eine Vertretung für Alaba wurde nominiert und es handelt sich um Jerome Boateng. Zudem wurde der Nachwuchsprofi Lars Lukas Mai in den Kader nominiert. Weiterlesen

FC Bayern: Brazzo sarkastisch – Kovac unter Feuer

Für den FC Bayern München gab es in der zweiten Runde des DFB-Pokals bis auf das Ergebnis keinen Grund zur Freude. Beim Zweitligisten VfL Bochum setzte sich der Titelverteidiger extrem glücklich durch späte Tore von Serge Gnabry und Thomas Müller mit 2:1 durch. Der Gastgeber hatte bis in die letzten zehn Minuten geführt und hätte eigentlich zwingend mehr als nur einen Treffer erzielen müssen. Die ohnehin angegriffene Gemütslage der Bayern wurde nach dieser schwachen Leistung an Sportdirektor Hasan „Brazzo“ Salihamidzic sowie Trainer Niko Kovac sichtbar.

Salihamidzic flüchtet in den Sarkasmus

Der Sportchef der Bayern gab ein dreieinhalb Minuten langes Interview mit dem Fernsehen, das ihn vermutlich eine ganze Weile verfolgen wird. Es sei „ein Riesenabend“ und „ein Top-Spiel“ gewesen, ließ er zur Eröffnung wissen, um anzufügen, dass es nach dieser Partie „einfach nicht ohne Ironie geht.“ Das Spiel könne man nicht einmal analysieren, sondern müsse man schnell abhaken. Er sei einfach froh, so Salihamidzic weiter, „dass wir jetzt wieder nach München fahren.“ Auf Nachfragen des Reporters, was sich in der nächsten Partie (gegen Frankfurt) bessern müsste, verweigerte der Bosnier die Antwort. Er sei nur aus Freundlichkeit gekommen und „ich bin da, einfach um da zu sein.“ Die Nerven liegen augenscheinlich blank. Weiterlesen

Jetzt auch Osako: Kann das wirklich nur Pech bei Werder sein?

Vor einigen Wochen veröffentlichte der „kicker“ einen Kommentar, in dem zum Ausdruck gebracht wurde, dass die Verletztenmisere von Werder Bremen nicht nur Pech sein könne. Vereinsvertreter und Fans schimpften auf das Fachmagazin und kritisierten eine in ihren Augen böswillige Berichterstattung. Inzwischen hat sich die Situation an der Weser weiter verschärft. Mit Yuya Osako hat unlängst der beste Spieler der Bremer in der bisherigen Hinrunde „eine schwere Oberschenkelverletzung“ erlitten, wie die Norddeutschen bekanntgaben. Er ist der elfte (!) Profi im Lazarett der Bremer. Die Verantwortlichen rätseln und haben Probleme mit der Ehrlichkeit.

Baumann und Kohfeldt verstehen die Gründe nicht

Manager Frank Baumann erklärte, es sei „ein Mysterium“, was derzeit passiere. Trainer Florian Kohfeldt äußerte, dass die Verantwortlichen „keine Grundzweifel“ an der eigenen Herangehensweise hätten, aber natürlich „nach Lösungen“ suchten, für das, „was gerade bei uns passiert.“ Er fahnde bereits seit einigen Wochen nach Zusammenhängen, so Kohfeldt weiter. Diese seien aber nicht zu finden. Neuzugang Michael Lang fügt an, was eigentlich kein Spieler öffentlich erklären sollen müsste: Er habe nichts entdeckt, was die vielen Verletzungen erklären würde. Baumann verweist zudem auf die letzte Saison, in der die Bremer fast kein Verletzungspech hatten. Sechs Feldspieler konnten mindestens 30 Bundesliga-Spiele machen. Dies zeige, wie gut die Belastungssteuerung funktioniert habe. Und die sportliche Führung habe kaum etwas geändert. Weiterlesen