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Pollersbeck: Stuttgart und Union zeigen Interesse am Hamburger

Julian Pollersbeck kam als U21-Europameister zum Hamburger SV. Hier sollte er auf Jahre die Nummer 1 sein und den damaligen Dino in der Bundesliga zu neuen Höhen führen. Es kam bekanntlich ganz anders. Pollersbeck stand zeitweise nicht einmal mehr im Kader und der HSV musste den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Aber auch hier war der Keeper keineswegs durchgehend die unumstrittene Stammkraft zwischen den Pfosten. Längst ist der inzwischen 25-Jährige deshalb nicht mehr unverkäuflich. Es könnte sich zu seinem Vorteil entwickeln: Laut „kicker“ schafft Pollersbeck möglicherweise, was dem HSV bislang nicht gelang: der Wiederaufstieg in die Bundesliga.

Stuttgart und Union Berlin zeigen angeblich Interesse

Der VfB Stuttgart und Union Berlin sollen es demnach sein, die dem Goalie die Rückkehr ins Oberhaus ermöglichen möchten. Bei den Schwaben gilt dies allerdings nur mit Einschränkungen, heißt es. Hier ist Gregor Kobel weiterhin der Wunschkandidat auf den Platz zwischen den Pfosten. Und der bisherige Leihspieler würde gerne auch bleiben. Nur: Die TSG Hoffenheim hält nach wie vor die Transferrechte des Spielers und möchte sich diese fünf Millionen Euro Ablöse kosten lassen. Dies ist den finanziell nach wie vor angeschlagenen Schwaben deutlich zu viel. Pollersbeck wäre hingegen deutlich günstiger zu haben, lautet die Vermutung.

Union soll hingegen in jedem Fall Interesse haben. Bei den Eisernen würde Pollersbeck Rafal Gikiwicz beerben. Der 32-Jährige ist in diesem Sommer ablösefrei zum FC Augsburg gewechselt und hat damit Bedarf für Ersatz geschaffen. Pollersbeck gilt als finanzierbare Lösung. Leider offenbart die Quelle nicht, welche Vorstellung bei der Ablöse der HSV konkret besitzt. Vermutlich dürfte es ohnehin erst einmal am Spieler sein zu entscheiden, ob einer der beiden Vereine für ihn überhaupt in Frage kommt. Tendenziell dürfte es ihn wohl eher zu Union ziehen, weil er hier der Wunschkandidat ist.

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